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Europa in Wissenschaft und Politik”

Europa­parla­ment Straßburg

Im Rah­men der Kon­ferenz “Europa in Wis­senschaft und Poli­tik”, die am 11. und 12. Feb­ru­ar 2019 von der Kon­rad Ade­nauer und der Hanns Sei­del Stiftung im Europäis­chen Par­la­ment in Straßburg ver­anstal­tet wurde, hat Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Chiusi einen Vor­trag in der Sitzung zum The­ma “Die Rechte des Europäis­chen Par­la­ments in der näch­sten Interin­sti­tu­tionellen Vere­in­barung” gehalten.Auszug aus dem Pro­gramm:

Mon­tag, 11. Feb­ru­ar 2019

18.00 Uhr – Begrüßung
Daniel Cas­pary MdEP
Vor­sitzen­der der CDU/C­SU-Gruppe im Europäis­chen Par­la­ment

Prof. Dr. Ange­li­ka Niedler MdEP
Co-Vor­sitzende der CDU/C­SU-Gruppe im Europäis­chen Par­la­ment

Prof. Dr. Beate Neuss
Stel­lv. Vor­sitzende der Kon­rad-Ade­nauer-Stiftung

Markus Fer­ber, MdEP
Stel­lv. Vor­sitzen­der der Hanns-Sei­del-Stiftung

18.10 Uhr — 19.45 Uhr – Sitzung I: Die Rechte des Europäis­chen Par­la­ments in der näch­sten Interin­sti­tu­tionellen Vere­in­barung
Am 13. April 2016 unterze­ich­neten die Europäis­che Kom­mis­sion, das Par­la­ment und der Rat die aktuelle Interin­sti­tu­tionelle Vere­in­barung (IIV), die im Rah­men eines Maß­nah­men­pakets zur besseren Rechts­set­zung geschlossen wurde. Sie soll die Ausar­beitung ein­fach­er und kohärenter EU-Rechtsvorschriften unter­stützen und die Zusam­me­nar­beit der Insti­tu­tio­nen bei der jährlichen Pro­gramm­pla­nung stärken. Wie hat sich die Rolle des Europäis­chen Par­la­ments (EP) als ein­er der “drei Organe” der EU in den ver­gan­genen Jahren und im Ver­gle­ich der let­zten IVVs verän­dert? Kön­nen wir in diesem Zusam­men­hang eine weit­ere Ausweitung der Rechte des EPs von der näch­sten Vere­in­barung erwarten?

Impul­srefer­at:
Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi
Pro­fes­sorin für Zivil­recht und Römis­ches Recht
Uni­ver­sität des Saar­lan­des

Kom­men­tar:
Elmar Brok MdEP

Mod­er­a­tion:
Dr. Wern­er Lan­gen MdEP

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2. Europa-Konferenz des CEUS

Unter dem Titel „Flüchtlingskrise, Migra­tionskrise, Europakrise? Die Auswirkun­gen der Flüchtlingskrise auf die europäis­chen Gesellschaften“ fand am 9. Novem­ber und 10. Novem­ber 2018 die zweite Saar­brück­er Europa-Kon­ferenz des CEUS statt.

Mit zahlre­ichen Gästen aus Wis­senschaft, Poli­tik und Gesellschaft wurde über Fluchtur­sachen, Asyl­recht, Chan­cen und Risiken der Entwick­lung­shil­fe sowie Auswirkun­gen der Krise auf Europas Arbeitsmärk­te, Sozial­sys­teme und Gesellschaften disku­tiert.

Gefördert wurde die Kon­ferenz von der Stiftung ME Saar, der IHK des Saar­lan­des, der Staatskan­zlei des Saar­lan­des, dem Jus­tizmin­is­teri­um des Saar­lan­des, dem Min­is­teri­um für Finanzen und Europa des Saar­lan­des, der ASKO EUROPA-STIFTUNG sowie der Uni­ver­sitäts­ge­sellschaft.

3. Kolloquium zur Europäisierung des georgischen Privatrechts

Vom 19. bis zum 21. Juli 2017 fand erneut ein Sym­po­sium im Rah­men der vom DAAD geförderten Koop­er­a­tion mit der Staatlichen Iwane-Javachis­chvili-Uni­ver­sität statt. Nach­dem zulet­zt die Uni­ver­sität des Saar­lan­des zulet­zt eine Abor­d­nung nach Tiflis entsandt hat­te, durfte sie nun bere­its zum zweit­en Mal Gäste aus Georgien in den Räu­men der Rechtswis­senschaftlichen Fakultät willkom­men heißen. Die Vorträge am 19. und 20. Juli befassten sich vornehm­lich mit ver­schiede­nen Teilaspek­ten ein­er Entschei­dung des geor­gis­chen Kas­sa­tion­s­gerichts, bei der es um die Rück­ab­wick­lung ein­er poli­tisch motivierten Veräußerung ein­er Medi­enge­sellschaft (Rus­tavi 2) ging und die in Georgien große Aufmerk­samkeit erfahren hat. Da die Entschei­dung ver­schiedene Fragestel­lun­gen wie die Lehre der Wil­lens­män­gel, des gut­gläu­bi­gen Erwerbs von Gesellschaft­san­teilen und Prob­le­men des einst­weili­gen Rechtss­chutzes aufwirft, eignete sie sich her­vor­ra­gend, um ver­schiedene Bere­iche des deutschen und des geor­gis­chen Ziv­il- und Zivil­prozess­rechts miteinan­der zu ver­gle­ichen. Weit­ere Vorträge behan­del­ten das Hypotheken­recht, das Ver­brauch­er­schutzrecht und das Antidiskri­m­inierungsrecht Georgiens. Das voll­ständi­ge Pro­gramm find­en Sie hier.

1. Saarbrücker Europakonferenz des CEUS

ceus_1-europa-konferenz_programmAm 10. und 11. Novem­ber find­et in der Uni-Aula die erste Saar­brück­er Europa-Kon­ferenz des Europa-Kol­legs CEUS statt. Bei der Ver­anstal­tung wirken unter anderem Con­stança Urbano de Sousa, Innen­min­is­terin Por­tu­gals, Klaus Bouil­lon, Innen­min­is­ter des Saar­lan­des, Cather­ine Robi­net, franzö­sis­che Gen­er­alkon­sulin im Saar­land, der Juris­ten Prof. Dr. Georg Ress (Richter am Europäis­chen Gericht­shof für Men­schen­rechte a. D.) und Prof. Dr. Paulo Mota Pin­to (Uni­ver­sität Coim­bra, ehem. Ver­fas­sungsrichter) sowie des His­torik­ers Prof. Dr. Rain­er Hude­mann (Uni­ver­sität des Saarlandes/Université Paris-Sor­bonne) mit. Alle Inter­essierten sind her­zlich willkom­men. Das Pro­gramm find­en Sie hier.

 

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Die Kon­ferenz wurde von der Min­is­ter­präsi­dentin des Saar­lan­des Annegret Kramp-Kar­ren­bauer gefördert.

41. Deutscher Rechtshistorikertag

Vom 11. bis 15. Sep­tem­ber 2016 fand an der Uni­ver­sität des Saar­lan­des der 41. Deutsche Recht­shis­torik­ertag statt. Die Tagung wurde von den Pro­fes­soren Tiziana Chiusi (Lehrstuhl für Zivil­recht, Römis­ches Recht und europäis­che Rechtsver­gle­ichung) und Hannes Ludy­ga (Lehrstuhl für Imma­te­ri­al­güter­recht, Deutsche und Europäis­che Rechts­geschichte) aus­gerichtet.

Einen Bericht sowie zahlre­iche weit­ere Infor­ma­tio­nen zur Tagung find­en Sie unter rechtshistorikertag.saarland.

Ankündigung: Vorträge in Münster und Pisa

2016.06.27-28 - Locandina ConvegnoProf. Dr. Chiusi wird am 24.06.2016 unter dem Titel „Spuren des römis­chen Rechts in dem Archiv von Babatha“ einen Vor­trag anläs­sich der Kon­ferenz „Law in the Roman Provinces“ in Mün­ster hal­ten. Das Pro­gramm find­en Sie hier. Fern­er wird Prof. Dr. Chiusi am 28.06.2016 unter dem Titel „Dirit­ti sogget­tivi e dirit­ti del­la per­sona umana: sul­la fun­zione del dirit­to pri­va­to per la definizione dei sogget­ti del dirit­to nell’ordinamento giuridi­co romano“ einen Vor­trag anlässlich der Tagung „Plu­ral­is­mo delle fonti e meta­mor­fosi del dirit­to sogget­ti­vo nel­la sto­ria del­la cul­tura giuridi­ca“ in Pisa hal­ten. Das Pro­gramm find­en Sie hier.